Senf Liebes? Mustard, Dear?

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Explore the world of permaculture- Ein Ausflug in die Welt der Permakultur

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In the realms of urban- and guerilla gardening and a growing number of advcocates of a solidary agriculture acting by bio-dynamic priciples, there is another trend on the rise. Recurrent, but not new, permaculture is gaining increasingly more supporters. Most of them exchaning via Internet just like many other movements do. In fact, what is new is the platform or the network featuring all these projects and the people around them. Dubbed, permacultureglobal  it was initiated by the Permaculture Research Institute of Australia (PRI) . Intended as a database for projects and a place for reciprocal learning and friendship- making concerning permaculture, more than 1300 people are now exchaning on the platform- documenting and celebrating their projects and progress.

On the basis of Google Maps it is possible to find thousands of projects in every single corner of the world covering the issue of permaculture.

Guibi Zako lives near Mimasaka in the prefecture Okayama, Japan. „To the amusement of his neighbours“ as he says, he is trying to establish a forest garden on an „overworked and abandoned“ acre. On the edge of Okayama’s Chugoku mountain rabge, Zako is trying to put that piece of land back into balance with nature. By this he hopes to be an inspiration to others and moreover he wants to demonstrate that a sustainable way of agriculture and living with nature is possible. Begun in 2010, he already planted more than 50 trees, bushes and shrubs- and ther is more to come. The construction of a yurt as well as a deer and wild boar safe fence and a vegetable garden are in the pipeline-that is they are already underway. Lies den Rest dieses Beitrags

Väterchen Frost, Geocaching und vieles Mehr

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Die Tage werden kürzer, draußen ist es oft ungemütlich und kalt und bald schon liegt (hoffentlich trotz prognostiziertem Klimawandel) der erste Schnee vor der Tür. Der Winter hält so langsam Einzug und es stellt sich die Frage, was man in dieser kalten Jahreszeit noch so alles in Natur und im Freien erleben kann. Die Gemütliche Stube und ihre Möglichkeiten sind zwar nicht zu verachten, aber trotzdem tun so ein paar Schritte im Freien ganz gut, alleine schon um der wohlbekannten Winterdepression entgegen zu wirken.

Schnitzeljagd ist angesagt, aber anders als man es aus Kinderzeiten kennt. Geocaching heißt das Spiel heutzutage und für große und kleine Abenteurer gedacht. Das altbekannte Schnitzel, also der Schatz dem man zu suchen und zu finden hat, wird hierbei durch einen sogenannten Geocache ersetzt. Dieser Geocache, meistens einen Dose oder Box mit geheimen Inhalt ist mit einem Sender ausgestatten. Über ein GPS Gerät oder ein GPS fähiges Mobilgerät kann man sich nun auf eine oft abenteurlich Suche nach dem Geocache machen. Häufig führt euer Suchweg euch durch wilde Natur oder interessante Stadtgebiete.  Manche Irrwege halten sogar Rätsel und Aufgaben für euche bereit, die ihr lösen müsst um den nächsten GPS Hinweis zum Schatz zu bekommen. Hat man das Ziel erreicht wird einem in der Regel nur der unmittelbare Standort des Geocaches verraten und man muss  ab hier wie in alten Schnitzel-Jagd Zeiten nun allein den Schatz finden.

Wirklich reizvoll ist diese Art der Schnitzel-Jagd deswegen, weil es eine Weltweite Gemeinschaft (Community) gibt, ihr eure Abenteuer und Fünde mitteilen könnt und, da ja immer mehrere Leute gleichzeitig auf der Jagd sind ohne, dass ihr es wisst, ihr eventuell auch mal an der Fundstelle auf andere Schatzfinder trefft. Nebenbei ist man an der frischen Luft, bewegt seinen Gluteus Maximus und erlebt Natur und Stadt auf eine ganz neue Art und Weise. Alles was man für dieses Abenteuer braucht ist entweder ein GPS Gerät oder ein Mobiltelefon mit GPS Funktion und schon kann’s los gehn! Lies den Rest dieses Beitrags

Sei heldenhaft!

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Konsum ist in Verruf geraten und das nicht zuletzt angesichts der grassierenden „Geiler Geiz“ und „Billige geht immer“ Mentalität.  Wie kann ein Produkt noch billiger sein, noch geiziger sein und dabei gleichzeitig höchste Qualität bieten? Einige unter euch werden mir sicherlich zustimmen können, dass diese Rechnung nicht aufgeht und wenn dann auf kosten von Mensch,Tier und Umwelt.

Was also läge da näher als sich heldenhaft einer neuen Art des Konsums zu widmen, der Recht und Würde von Mensch und Tier nicht missachtet und die Umwelt nicht ausbeutet? Das gibt es? Nun ja, wir alle wissen: Konsum bleibt immer Konsum und Ressourcen werden bei jedem Produkt veranschlagt. Die Frage bzw. die Antwort liegt im Wie und das wird einem seit heute in Stuttgart auf dem Heldenmarkt vorgeführt.   Lies den Rest dieses Beitrags