Explore the world of permaculture- Ein Ausflug in die Welt der Permakultur

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In the realms of urban- and guerilla gardening and a growing number of advcocates of a solidary agriculture acting by bio-dynamic priciples, there is another trend on the rise. Recurrent, but not new, permaculture is gaining increasingly more supporters. Most of them exchaning via Internet just like many other movements do. In fact, what is new is the platform or the network featuring all these projects and the people around them. Dubbed, permacultureglobal  it was initiated by the Permaculture Research Institute of Australia (PRI) . Intended as a database for projects and a place for reciprocal learning and friendship- making concerning permaculture, more than 1300 people are now exchaning on the platform- documenting and celebrating their projects and progress.

On the basis of Google Maps it is possible to find thousands of projects in every single corner of the world covering the issue of permaculture.

Guibi Zako lives near Mimasaka in the prefecture Okayama, Japan. „To the amusement of his neighbours“ as he says, he is trying to establish a forest garden on an „overworked and abandoned“ acre. On the edge of Okayama’s Chugoku mountain rabge, Zako is trying to put that piece of land back into balance with nature. By this he hopes to be an inspiration to others and moreover he wants to demonstrate that a sustainable way of agriculture and living with nature is possible. Begun in 2010, he already planted more than 50 trees, bushes and shrubs- and ther is more to come. The construction of a yurt as well as a deer and wild boar safe fence and a vegetable garden are in the pipeline-that is they are already underway.

You can share the thrill with Guibi and follow his progress on his blog guibi.exblog.jp, containig loads of fotos and even videos covering his projects. The articles are written in English and in Japanese. Even the local community appreciates Guibi’s project and is strating to get involved. In addition to that, a response to his appeal „Wish us luck, or even better, get in touch and pay us a visit“ wasn’t long time waiting. A young WWOFer didn’t need to be told twice and visited Zako in summer 2012 and mucked in energetically.

Exactly those kind of aquaintances and friendships are the purpose of  the network, says the developer of permacultureglobal, Craig Mackintosh

The ideal and ultimate goal is that these projects will self-replicate to the point where they will saturate the global landscape with mutually interdependent and resilient communities of knowledgeable permaculture practitioners

(Quelle: positivenews.org.uk)¹

Another example of how different initiatives can come and work together shows the permacultural project Permablitz Hawaii 

The name of the project here, literally stands for the approach of those involved. Just like a Blitz ( German word forPermablitz lightning) strikes with concentrated power, the members are pooling their power in order to establish edible gardens in backyards by observing the priciples of permaculture. Withal, everyone learns from eachother and on top of it have loads of fun.

The vision’s inherent basic idea is the increasement of locally produced fruit and vegetables as well as the implementation of a self-sufficient  mentality for Hawaii. A really great idea when one considers that Hawaii imports the majority of his neeeded goods. Founded in 2006, permablitz is now part of the Transition Town Initiative and was appreciated in local newspapers and TV.

The fact that Permacultureglobal really seems to bear fruit and people around the world do use the network is noteworthy. ONe of many interesting features that encourage the users are for example the „badges“ which on can attain for substeps and goals of the project.

All in all, Permacultureglobal offers a diversity of ideas that can be explored and found, thanks to Google Maps in every corener of the earth. For one thing it encourages many who believed to be alone with their visions- for another thing it compensates for the spluttering load time.

In this sense: Have fun on your trip to the permacultural world!

P.S.: For all those who might think „What on earth is permaculture? Has that anything to do with permafrost!?“ Catch up on the issue of permaculture on Permaculture Association or Permacultue Principles.


Im Schatten von Urban Gardening, Guerilla Gardening und einer wachsenden Anzahl an Befürwortern einer solidarischen Landwirtschaft, die nach bio bzw. biodynamischen Richtlinien handelt, ist noch eine andere Richtung der Agrarkultur im Vormarsch. Wiederkehrend, aber nicht neu, gewinnt die Permakultur zunehmend mehr Anhänger, die sich ähnlich den anderen Strömungen, auch über das Internet miteinander austauscht. Was allerdings neu ist, ist die Plattform bzw. das Netzwerk, dass es seit einiger Zeit für die Permalkultur Projekte und die Menschen drum herum gibt. Permacultureglobal nennt sich das von demPermaculture Research Institute of Australia (PRI) ins Leben gerufene Netzwerk. Als Datenbank für die Projekte, gegenseitiges Lernen und Freundschaft schließen rund um das Thema Permakultur, tauschen sich mittlerweile über 1300 Menschen weltweit über das Netzwerk aus- dokumentieren und feiern mir anderen ihre Fortschritte.

Basis des Netzwerkes bildet Google Maps auf dem man sich in jeder Ecke der Welt über die Projekte und Visionen der Menschen informieren kann.

Guibi Zako lebt nahe Mimasaka, in der Präfektur Okayama, Japan. „Zum Amusement seiner Nachbarn“, wie er selbst schreibt, versucht er auf einem kleinen Stück gekauften Acker, der lange Zeit brach lag und völlig überwirtschaftet war, einen kleinen Wald Garten zu errichten.
Gelegen  nahe des Fußes der Okayama Gebirgskette, will er dieses Stück Land wieder in einen Zustand der Balance mit der Natur bringen. Er selbst hofft, dass er damit eine Inspiration für andere sein und den Menschen anhand seines Projektes demonstrieren kann, dass eine nachhaltigere Art der Agrarkultur möglich ist. Angefangen im Jahr 2010, hat er mittlerweile schon über 50 Bäume, Sträucher und Büsche angepflanzt- und das ist noch längst nicht alles. In Planung, bzw. mittlerweile schon im vollen Gange, sind der Bau einer Yurte, eines Zaunes, der vor Rot- und Schwarzwild schützen soll, sowie ein Gemüsegarten. Auf seinem Blog, guibi.exblog.jp kann man seine Fortschritte anhand seiner in Englisch und Japanisch verfassten Artikel und der vielen schönen Fotos und auch Videos mitverfolgen und mitfiebern. Auch die örtliche Gemeinschaft findet inzwischen Gefallen und ist involviert an seinem Projekt. Mehr noch, sein Aufruf auf seiner Projekt Seite „Wünscht uns Glück oder besser noch, nehmt Kontakt mit uns auf und besucht uns!“ ließ nicht lang auf Rückmeldung warten. Die ließ sich eine WWOOFerin nicht zweimal sagen und besucht Zako im Sommer 2012 um tatkräftig mit anzupacken!

Genau solche Bekanntschaften und Freundschaften sieht die Idee dieses Netzwerks vor, so der Entwickler von permacultureglobal, Craig Mackintosh:

The ideal and ultimate goal is that these projects will self-replicate to the point where they will saturate the global landscape with mutually interdependent and resilient communities of knowledgeable permaculture practitioners

            (Quelle: positivenews.org.uk)¹

Ein weiteres wirklich demonstratives Beispiel, wie auf dieser Netzwerk Plattform verschiedene Bewegungen zusammen kommen und gemeinsam arbeiten ist das Projekt Permablitz Hawaii Permablitz

Der Name des Projektes, Permablitz, steht wortwörtlich für die Art und Weise, wie die Beteiligten vorgehen um ihr Projekt in die Tat umzusetzen: Wie ein Blitz mit geballter Kraft einschlägt, so werden hier alle verfügbaren Kräfte gebündelt um gemeinsam nach permakulturellen Leitsätzen, Essbare Gärten in Hinterhöfen und Vorgärten anderer anzulegen. Dabei lernt jeder von jedem und gibt, tauscht sich aus und hat dabei noch jede Menge Spaß!

Der Gedanke, der bei dieser Vision im Vordergrund steht ist zum einen die Kultivierung lokal wachsender Obst- und Gemüsesorten, die Implementierung einer Selbstversorger Mentalität/ Aktivität sowie die Eigenversorgung Hawaiis mit lokal hergestellten Gütern. Eine wirklich tolles Projekt, bedenkt man den hohen Importabsatz den Hawaii hat. Das seit 2006 bestehende Projekt ist mittlerweile Teil der Transition Town Initiative und findet sowohl in örtlicher Zeitung als auch TV Beachtung.

Bemerkenswert an permacultureglobal ist, dass das Konzept des Netzwerks wirklich zu fruchten scheint, sich Menschen austauschen und Begegnen, voneinander lernen, Freundschaften schließen und sich gegenseitig in ihren Plänen bestärken. Interessantes und motivierendes Feature für den User bzw. den Permakulturdesigner sind die sogenannten „Badges“; Abzeichen, die man sich für die Teilschritte und Fortschritte seines Projektes aneignen kann.

Insgesamt steht man hier vor einer endlosen Ideenvielfalt, die man dank Google Maps wirklich in der noch so entlegensten Ecke der Welt entdecken bzw. dokumentieren kann. Das macht zum einen Mut für Viele, die sich in der Vergangenheit alleine mit ihren Visionen gefühlt haben-und- entschädigt für die etwas stotternde Ladezeit der Seite!

In diesem Sinne: Viel Spaß also bei eurem Ausflug in die Welt der Permakultur.

P.S. Wer jetzt denkt „Was zum Henker ist Permakultur? Hat das was mit Permafrost zu tun?!“ Der kann sich gerne über das Thema auf der Seite des Permakultur Institut e.V. informieren und inspirieren lassen.

sʇsoɹɟɐɯɹǝd sǝp uǝnɐʇqɐ sɐp ʇɥɔıǝllǝıʌ ɹnʇlnʞɐɯɹǝd uoʌ ƃunɹǝpɹöɟ ǝıp ʇɹǝpuıɥɹǝʌ ‚ʇǝʇɥɔɐɹʇǝq nɐuǝƃ sƃuıpɹǝllɐ sǝ uɐɯ uuǝʍ ˙ʇsoɹɟ ɯǝp ʇıɯ slɐ ‚unʇ nz „puɹǝnɐpɹǝqü“ oslɐ ‚ɐɯɹǝd sǝlıǝʇʇɹoʍ sǝp ƃunʇnǝpǝq ɹǝp ʇıɯ ɹɥǝɯ ɥɔılɹüʇɐu ʇɐɥ ɹnʇlnʞɐɯɹǝd

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